Dr. Bates

Ein Revolutionär in der Augenheilkunde

Der Pionier des Sehtrainings

Fehlsichtigkeit und Augenkrankheiten können körperliche und seelische Belastungen spiegeln

Fehlsichtigkeit und Augenprobleme sind vermeidbare Zivilisationskrankheiten

 

Dr. med. William H. Bates (geb. 27. Dez. 1860 in Newark, New Jersey; † 10. Juli 1931 in New York) erhielt seinen Doktorgrad im Jahre 1885 am College für Ärzte und Chirurgen der Columbia University.

Von 1886 bis 1896 war Dr. Bates Assistenzarzt an der New Yorker Augen- und Ohrenklinik und arbeitete am Northwestern Dispensary und im Harlem Hospital. Er war auch Dozent für Ophthalmologie an der New York Post Graduate Medical School and Hospital und darüber hinaus ein sehr erfolgreicher und angesehener Augenchirurg.

Er brachte seinen Studenten jedoch bei, ihre Kurzsichtigkeit durch bestimmte Übungen zu reduzieren, und wurde deshalb im Jahre 1891 von der Fakultät ausgeschlossen.

Dr. Bates veröffentlichte im „New York Medical Journal“ viele Artikel über seine Entdeckung, dass Beeinträchtigungen der Sehfähigkeit erworben und funktionell sind und dass die Augen deshalb auf Entspannungsübungen reagieren.

Er entwickelte eine Reihe einfacher Übungen für verschiedene Sehstörungen.

Dr. Bates steht mit verschiedenen seiner Theorien im Widerspruch zur Lehrmeinung.

Der Augenarzt Dr. Bates stellte fest, dass der Gebrauch einer Brille, trotz eines Gefühls der Besserung und Ruhe für die Augen, das visuelle Organ zur Faulheit zwingt.

Er war der Meinung, dass die Sehhilfen, egal wie perfekt sie angepasst sind, die Augen zu einem Zustand der Passivität und Stagnation führen können. Die Augenmuskeln brauchen dann nicht mehr zu arbeiten oder sich anzustrengen.

Er gebrauchte oft den Begriff „geistige Anspannung“. Er vertrat die Ansicht, dass Fehlsichtigkeit durch mentalen Stress verursacht wird und kam zu der Schlussfolgerung:

Zwischen Körper und Geist besteht eine Wechselbeziehung. Schlechtes Sehen wird durch "geistige Anspannung" verursacht. Sehen ist eine Funktion des Geistes, kein mechanischer Prozess, der einfach durch die Augen ausgeführt wird.

Das Sehen ist hauptsächlich eine mentale Aktivität. Die Sehkraft ist abhängig von unserer inneren Verfassung: Seelische Verspannung bringt unscharfes Sehen.

Schlechtes Sehen ist das Resultat von Anspannung, die auf die äußeren Augenmuskeln einwirkt, und das wiederum nötigt den Augapfel, seine Gestalt zu ändern. Anspannung verschlechtert das Sehen – Entspannung bessert die Sehkraft.

Er konnte beweisen, dass Brechungsfehler kein permanenter Zustand sind. Er kam zu dem Schluss, dass die orthodoxen Lehren über das Akkommodations- und Brechverhalten der Augen zu verwerfen waren.

Außerdem stellte sich heraus, dass sich der Zustand der Augen ständig verändert.

Wenn man sie stündlich untersucht, erhält man jedes Mal eine leicht abweichende Messung.

Dr. Bates zog den Schluss, dass die äußeren Augenmuskeln und nicht die Linse und die Ziliarmuskeln die Akkommodation vollziehen. Er war der Ansicht, die geraden Muskeln würden den Augapfel für das Sehen in die Ferne verkürzen, und die

schrägen Muskeln würden den Augapfel in die Länge drücken, um in die Nähe zu sehen.

Laut Bates hinderte chronische Spannung in diesen Muskeln die Augen daran, ihren Fokus richtig einzustellen.

In der klassischen Augenheilkunde blieb man jedoch bei der Theorie der Linsen-Akkommodation durch die Ziliarmuskeln.

Das Thema ist seither heiß umstritten.

Fazit von Dr. Bates:

Die Linse vollzieht das Fokussieren, aber emotionale Spannung kann sich in den äußeren Muskeln manifestieren und die Augen aus ihrer richtigen Form zwingen.

Die psychischen und emotionalen Aspekte und die Art, wie der Mensch seine Realität und seine Umgebung sieht, haben einen enormen Einfluss auf das Sehvermögen.

Wenn in unserer Umgebung etwas geschieht, das wir nicht mögen, jedoch nicht beeinflussen können, wird das Gehirn, wenn dieser Zustand länger anhält, das Sehvermögen einfach so stark abschwächen, dass das Unerwünschte nicht mehr sichtbar ist. Das kann sich in einer Fehlsichtigkeit äußern, z. B. Kurzsichtigkeit oder Weitsichtigkeit, aber auch in Form einer Augenkrankheit wie Makula-Degeneration, Glaukom, Katarakt, Netzhautablösung etc.

Im Jahre 1920 veröffentlichte er seine Erkenntnisse in einem Buch mit dem Titel »Perfect Sight Without Glasses« (» Rechtes Sehen ohne Brille «). Er konnte seine Theorie an Tausenden von Fällen beweisen. Er entwickelte die ersten Übungen für gezieltes Training der Augen, um einerseits Entspannung zu erreichen, andererseits die Augenmuskeln zu stärken.

Menschen mit starken Brillen verbesserten ihre Sehkraft so eminent, dass sie teils überhaupt keine Brille mehr benötigten. Ein Teil der Patienten war sogar zuvor von anerkannten Augenärzten als unheilbar aufgegeben worden.

 

Wichtige Zitate von Dr. Bates

 

» Die Sehkraft ist abhängig von unserer inneren Verfassung:

Seelische Verspannung bringt unscharfes Sehen. «

 

» Schlechtes Sehen ist das Resultat von anstrengender Anspannung, die auf die äußeren Augenmuskeln einwirkt, und das wiederum nötigt den Augapfel, seine Gestalt zu ändern. «

» Anspannung verschlechtert das Sehen: Entspannung bessert die Sehkraft. «

» Die perfekte Sehkraft kann vor allem durch Entspannung erreicht werden. «

» Sehdefekte und sogar Krankheiten können durch emotionalen Stress und Druck beeinflusst werden. Nicht unsere Augen lassen uns im Stich, sondern wir lassen sie im Stich. «

» Brillen führen die Augen zu einem Zustand der Passivität und Stagnation. «

 

» Jahrelanges Tragen von Brillen mit immer stärker werdenden Gläsern macht deutlich, dass sich die Augen durch die Brille nicht bessern, sondern nur weiterhin schlechter werden. «

» Man sollte die Brille so wenig wie möglich tragen; so hilft man den Augen am besten, die natürliche Sehkraft wieder zu erlangen. «

» Die Gesundheit der Augen hängt vom Stoffwechsel ab, und die Blutzirkulation wird in hohem Maß vom Gedankenleben beeinflusst. «

Startseite

 

Spanisch                Deutsch

 

Hornhautverkrümmung

Die Erforschung des Astigmatismus

Schwankungen der menschlichen Sehkraft sind nachweisbar

 

Die Sehkraft hat tägliche Schwankungen, die normal sind. Kein Mensch sieht immer gleich. Je nach körperlicher, seelischer und geistiger Verfassung schwankt die Sehkraft: manchmal innerhalb von Sekunden, im Verlauf eines Tages, bei verschiedenen Tätigkeiten oder in verschiedenen Lebensphasen.

 

Die Sehschärfe des menschlichen Auges variiert im Laufe des Tages je nach Energie- und Gemütszustand um bis zu 2 Dioptrien, und das ist normal. Wenn man die Sehschärfe alle paar Stunden misst, erhält man jedes Mal ein anderes Ergebnis.

Viele Menschen sehen schlechter bei Stress, belastende Lebens-Situationen, oder wenn sie müde sind, insbesondere am Abend.

Ein Sehtest am Montag bringt andere Resultate als am Freitag. Ist man traurig, müde, deprimiert oder energiearm, sind die Messwerte beim Augenarzt oder Optiker in der Regel schlechter, als wenn man freudig und fit ist.

 

In einer wissenschaftlichen Untersuchung an der Universität Münster wurde festgestellt, dass die Sehschärfe bei 88 untersuchten, gesunden Studenten im Lauf eines Tages messbar schwankte.

 

Die Untersuchungen wurden zehnmal wiederholt. Es wurde zweifelsfrei festgestellt:

Gegenüber 9 Uhr morgens hatte sich die vordere Augenpartie (der Hornhautradius) am Nachmittag stärker gekrümmt.

Bei einer Brillenverordnung wäre die Glasstärke am Nachmittag im Durchschnitt 0,25 Dioptrien stärker ausgefallen als am Vormittag.

 

Zitat aus dem Untersuchungsbericht:

»Der Augapfel allein kann es nicht gewesen sein.

Vielleicht haben auch psychische Faktoren eine Rolle gespielt.«

(zit. nach: Medizin heute Nr. 2/98.)

 

D. h., wenn Sie Ihre Augen beim Augenarzt überprüfen lassen, kann es sein, dass Sie eine mehr oder weniger starke Brille verordnet bekommen, je nachdem, zu welcher Tageszeit, in welcher Stimmung usw. Sie zur Untersuchung erscheinen.

 

Studie über das Syndrom der MPS

"Multiple Persönlichkeits-Störung"

 

Verschiedene Persönlichkeiten mit unterschiedlichem Sehvermögen

 

 

Der in Chicago praktizierende Psychiater Bennet Brown führte 1986 ein Experiment mit zehn Personen durch, die an Multipler Persönlichkeitsstörung (MPS) litten.

Er ließ ihr Sehvermögen in verschiednen "Persönlichkeiten" messen und entdeckte "bemerkenswerte Unterschiede".

Der Augen-Optiker untersuchte ihre jeweilige Sehfähigkeit und war erstaunt, als er herausfand, dass sich die Sehfähigkeit mit der Persönlichkeit veränderte. ..."

 

Es gibt tatsächlich messbare Veränderungen in der Qualität der Sehfähigkeit und dem Augendruck.

Menschen mit multiplen Persönlichkeiten offenbaren auch noch andere körperliche Veränderungen wie zum Beispiel Diabetes und die dazugehörige Insulinabhängigkeit in nur einer Persönlichkeit. Diese Krankheit taucht in den anderen Persönlichkeiten nicht auf.

 

Auch Kenneth Sheppherd (1983) untersuchte drei von Bennet Browns Patienten in ihren verschiedenen Persönlichkeiten. Er teilte dem "Brain Mind Bulletin" mit, dass er verblüffende Unterschiede bei so objektiven Messungen wie Augendruck und Hornhautverkrümmung gefunden habe.

 

Eine kurzsichtige Patientin brauchte beispielsweise in einer Persönlichkeit eine fast viermal so starke Brille wie in einer anderen Persönlichkeit. Als sie in die Persönlichkeit einer Sechsjährigen schlüpfte, ging ihre Kurzsichtigkeit so weit zurück, dass sie mit der Glasstärke, die ihr in der Kindheit verordnet worden war, gut sehen konnte.

Ihre Teenager-Persönlichkeit brauchte stärkere Gläser, sah jedoch immer noch besser als ihre erwachsenen Persönlichkeiten.

Auch Weitsichtigkeit, Astigmatismus und Farbenblindheit änderten sich mit dem Wechsel der Persönlichkeit.

 

Ein anderes Beispiel war Chriss Sizemore, die Person in dem Buch und dem Film "The Three Faces of Eve" hatte unterschiedliche Sehschwächen in unterschiedlichen Persönlichkeiten: Weitsichtigkeit, Astigmatismus und Farbenblindheit wechselten einander mit den dazugehörigen Persönlichkeiten ab.

 

Unterschiede in der Sehfähigkeit machen allerdings nur einen kleinen Teil der physischen Veränderungen aus, die bei einem MPS-Patienten auftreten können, wenn er die Persönlichkeit wechselt.

Manche leiden in einer Persönlichkeit an einer schwerwiegenden Erkrankung, wie beispielweise Diabetes, während die anderen Persönlichkeiten frei davon sind.

 

Die Forschung im Bereich der Multiplen Persönlichkeitsstörung ist ein spektakuläres Beispiel für die Fähigkeit des menschlichen Körpers, physische Veränderungen herbeizuführen. Sie deutet darauf hin, dass das Sehen kein Hardware-Problem ist, sondern ein Software-Problem. Der mentale Aspekt des Sehens ist vielleicht noch viel wichtiger als der physische. Die Ursache der Fehlsichtigkeit liegt zum großen Teil im Gehirn und im seelischen Bereich.

 

  

Quelle: aus dem Buch "Vergiss deine Brille", Leo Angart

 

Wichtige Zitate - Augenarzt Dr. Bates

 

» Die Sehkraft ist abhängig von unserer inneren Verfassung:

Seelische Verspannung bringt unscharfes Sehen. «

 

» Schlechtes Sehen ist das Resultat von anstrengender Anspannung, die auf die äußeren Augenmuskeln einwirkt, und das wiederum nötigt den Augapfel, seine Gestalt zu ändern. «

» Anspannung verschlechtert das Sehen: Entspannung bessert die Sehkraft. «

» Die perfekte Sehkraft kann vor allem durch Entspannung erreicht werden. «

» Sehdefekte und sogar Krankheiten können durch emotionalen Stress und Druck beeinflusst werden. Nicht unsere Augen lassen uns im Stich, sondern wir lassen sie im Stich. «

» Brillen führen die Augen zu einem Zustand der Passivität und Stagnation. «

 

» Jahrelanges Tragen von Brillen mit immer stärker werdenden Gläsern macht deutlich, dass sich die Augen durch die Brille nicht bessern, sondern nur weiterhin schlechter werden. «

» Man sollte die Brille so wenig wie möglich tragen; so hilft man den Augen am besten, die natürliche Sehkraft wieder zu erlangen. «

» Die Gesundheit der Augen hängt vom Stoffwechsel ab, und die Blutzirkulation wird in hohem Maß vom Gedankenleben beeinflusst. «

 

Spanisch                Deutsch

 
Fragen, die heute oft gestellt werden über die Sehhilfen

Was sind die Nachteile der Brille? - Augenarzt Dr. Bates

 

Hat eine Gleitsichtbrille gewisse Vorteile für die Augen?

 

Bifokal- oder Zweistärkengläser sind teure Brillen mit zwei verschiedenenartigen Korrekturen im Schliff. Auch bei den modernen Ausführungen ohne sichtbare Trennlinien liegt die eine Korrektur oben und die andere unten im Gesichtsfeld, und man muss hinnehmen, dass man zeitweise notgedrungen durch die falsche Linse blickt.

Diese stufenlos geschliffenen Bifokal- oder Trifokalgläser sind sehr „praktisch“, aber sie belasten die Augen zusätzlich, weil sie das seitliche Blickfeld verzerren – ein totaler Stress für Gehirn und Auge.

Menschen mit Gleitsichtbrillen klagen oft über Schwierigkeiten beim Autofahren oder beim Treppen-Runtersteigen, was in manchen Fällen zum Sturz geführt hat.

Zwei verschiedene Brillen sind deshalb sinnvoller als eine Zwei- oder Dreistärkenbrille – oder noch besser: Die Sehkraft mit gesunder Lebensweise und einfachen Sehspielen verbessern, sodass die Brille überflüssig wird.

 

Nachteile der Lesebrille

Viele Menschen werden von der allgemein vorherrschenden Meinung der klassischen Augenheilkunde beeinflusst. Man glaubt, dass eine Fehlsichtigkeit unheilbar sei und eine Brille die einzige Lösung wäre.

Zahlreiche Menschen wehren sich hartnäckig gegen eine Brille, und trotzdem werden sie am Ende von den Dogmen der klassischen Augenheilkunde zum Brilletragen überredet.

Gewiss ergeben sich organische Veränderungen, wenn die Zahl unserer Lebensjahre steigt. Aber viele Menschen erhalten sich ihre körperliche und geistige Beweglichkeit durch körperliches Training, geistige Aktivität und gesunde Ernährung.

Die Linse hält niemals still. In gesundem und lebendigem Zustand pulsiert und verändert sie sich ständig. Dies erfolgt durch die Verbindung mit dem Ziliarmuskel, der vom Hypothalamus (dem emotionalen Zentrum im Gehirn) gesteuert wird.

Der Gebrauch von Lesebrillen (Vergrößerungsgläsern) behindert die Arbeit des Ziliarmuskels (Ringmuskel) der Linse: das Anspannen und Entspannen, das die Linsenform verändert.

Diese Lesebrillen lassen Gedrucktes größer erscheinen und machen so eine Veränderung der Linsen überflüssig.

Wenn man ständig eine Lesebrille trägt, kann sich mit der Zeit auch die Sicht in die Ferne verschlechtern.

 

Sind Kontaktlinsen besser als eine Brille für unsere Augen?

Kontaktlinsen sind aus mehreren Gründen verführerisch. Einmal hat man kein lästiges, schweres Gestell auf der Nase, zweitens lässt sich eine bestimmte Art starker Kurzsichtigkeit optisch leichter mit Kontaktlinsen korrigieren, ferner schränken sie das Gesichtsfeld nicht ein. Nachteilig ist jedoch, dass Kontaktlinsen die Sauerstoffzufuhr der Augen behindern, dass man sie peinlich sauber halten muss (Infektionsgefahr) und dass man sie nicht so bequem wie Brillen auf- und absetzen kann.

Bei den harten Kontaktlinsen fällt es den meisten Fehlsichtigen schwer, sich an das Fremdkörpergefühl im Auge zu gewöhnen. Die weichen Kontaktlinsen lassen weniger Sauerstoff ins Auge als die harten, die Pflege ist aufwändiger und sie neigen dazu, Eiweiß einzulagern, was die Sauerstoffdurchlässigkeit weiter reduziert.

Vieles von dem, was über die möglichen Probleme der Brille genannt wurde, gilt auch für die Kontaktlinsen. Sie führen die Augen zu einem Zustand der Passivität und Stagnation, denn sie fesseln die Augen an den Grad der Korrektur und verhindern, dass das Auge zurück zur natürlichen Sehkraft findet.

 

Was sind die Nachteile der Kontaktlinsen?

Siehe auch Nachteile der Laser-Operation zur Korrektur der Fehlsichtigkeit

 

Zusammengestellt von:

Jordi Campos

Arzt, Naturheilverfahren, Sehtraining, Irisdiagnose

Am Wüstenacker 8

97828 Michelrieth

 

Literatur und Referenzquellen

»Rechtes Sehen ohne Brille«, Augenarzt  Dr. med. W. H. Bates

»Auf dem Weg in die Klarheit - Verwandlung durch Augenarbeit«, Elke Werkmeister

»Ohne Brille bis ins hohe Alter«, Harry Benjamin

»Natürlich besser Sehen«, Janet Goodrich

»Spielend besser sehen für Kinder«, Janet Goodrich

»Vergiss deine Brille«, Leo Angart

»Gesund am Computer«, Leo Angart

»Bewusstes Sehen – Verwandle dein Leben durch deine Augen«, Dr. Roberto Kaplan

»Augenschule«,  Wolfgang Hätscher-Rosenbauer

»Sehen wie ein Adler«, Dietmar Bittau

»Mentales Augentraining«, Kurt Tepperwein

»Eselsweisheit – Der Schlüssel zum Durchblick oder wie Sie Ihre Brille loswerden«, Mirsakarim Norbekov

»Ohne Brille seh ich besser«, David de Angelis

»Das Augenübungsbuch«, Lisette Scholl

»Das neue Augentraining«, Lisette Scholl

»Vos yeux«, G.M. Millot

»La salud de tus ojos«, André und Jeanine Passebecq

»Cuida tus ojos – mejora tu vida – Métodos naturales para ver bien sin gafas«, Carmela Paris

»Como ver bien sin gafas«, Nicolas Capo

»La salud de sus ojos«, Philippe Bornet

 

Startseite

 

Spanisch                Deutsch