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Frei werden von Brille und Kontaktlinsen ist möglich!

Neue Methoden zur Verbesserung der Sehkraft

Augenkrankheiten naturheilkundlich behandeln

„Mehr als 40 Millionen Deutsche tragen eine Brille, mehr als 3 Millionen Kontaktlinsen ...“

aus Zeitschrift Stern Nr. 45 / Oktober 2007

Jeder zweite Bundesbürger hat eine Fehlsichtigkeit oder ein Augenproblem – wie in fast allen Industrieländern.

Ist das normal? Kann man wirklich nichts dagegen tun?

Statistisch betrachtet ist es heute ganz „normal“, dass etwa 60 % der Bevölkerung in den Industrieländern unter einer Sehschwäche leiden. Die meisten Menschen glauben, dass man nichts gegen die nachlassende Sehkraft tun könne.

Viele sind davon überzeugt, dass die Funktion der Sinnesorgane mit zunehmendem Alter zwangsläufig schwächer wird.

Brille, Kontaktlinsen und Laser-Operation (oft mit Folgeschäden) zur Korrektur der Fehlsichtigkeit bieten zwar in der Tat eine schnelle „Lösung“ für das Problem, doch sie beheben nicht die Ursache, die dahinter steckt.

Sie haben eigentlich kaum eine „Heilwirkung“, d. h. die Augen bessern sich nicht mit dem Tragen einer Sehhilfe; sie können sich sogar verschlechtern.

In unserem Gesundheitssystem werden die Augen leider stark vernachlässigt. Wenn sich jemand an Arm oder Bein verletzt, einen Knochen bricht, oder wenn die Leistung, die Beweglichkeit und die Funktion eingeschränkt sind, dann versucht man alles Mögliche zu tun, z. B. mit Krankengymnastik, Rehabilitation, Massagen, Fango, Bädern etc., damit der Arm oder das Bein wieder funktioniert.

Kein Mediziner würde auf die Idee kommen, Schienen, Krücken oder Rollstuhl für jemand mit einer Bein- oder Armverletzung für das ganze Leben dieses Menschen zu verschreiben oder zu empfehlen.

Wenn es aber um die Augen geht, dann wird das Unlogische zur Regel: Verschlechtert sich die Sehkraft, dann werden sofort Brille oder Kontaktlinsen angepasst - für das „ganze Leben“. Falls sich nach ein paar Jahren die Augen wieder verschlechtern, wird einfach eine stärkere Brille empfohlen.

Aber wer überlegt sich schon, warum die Augen erkrankt sind?

Frage: Ist eine Fehlsichtigkeit genetisch bedingt?

Meistens nicht. Wir alle wurden mit perfekter Sehfähigkeit geboren.

Weniger als 1% der Menschen kommen fehlsichtig zur Welt.

Die Bewohner ländlicher Gegenden und die Naturvölker haben in aller Regel eine hundertprozentige Sehfähigkeit.

Studien mit Eskimos und anderen Naturvölkern haben gezeigt, dass die Erbanlage, die Genetik, nicht die Hauptrolle bei der Entstehung einer Fehlsichtigkeit ist; denn es gibt Familien, bei denen die Eltern eine Brille tragen und die Kinder nicht, und umgekehrt.

In der schulmedizinischen Augenheilkunde jedoch glaubt man, dass die Fehlsichtigkeit erblich bedingt und unheilbar sei! Aber - warum sollten die Augen die einzigen Organe im Körper sein, die nicht heilen können?

Frage: Was sind eigentlich die Ursachen der Fehlsichtigkeit?

Die Fehlsichtigkeit ist meistens die Summe mehrerer Faktoren – physischer und seelischer.

Sehr selten wird nach der Ursache der Fehlsichtigkeit gefragt, und meistens wird sie symptomatisch behandelt mit Brillen, Kontaktlinsen oder Laser-Operationen.

Dieser Gedanke hat uns motiviert, in unserer Augenschule im Spessart eine ganzheitliche Methode zu entwickeln, die den fehlsichtigen Menschen wirklich helfen kann.

Der Zustand unserer Augen ist ein Spiegelbild unserer körperlichen, emotionalen und seelischen Verfassung.

Eine Fehlsichtigkeit, z. B. Kurzsichtigkeit, ist kein permanenter Zustand.

Viele Fehlsichtigkeiten (z. B. Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit, Schielen etc.) oder Augenkrankheiten (Trockenes Auge, Glaukom, Katarakt, Makula-Degeneration, Sehbehinderung etc.) begannen in einem bestimmten Moment im Leben eines Menschen, zum Beispiel nach Überanstrengung, Umzug, körperlicher Krankheit, Streit, Arbeitsplatzverlust, Partnertrennung oder Scheidung, Todesfall in der Familie, seelischem Trauma, oder wenn im Leben alles zu viel wurde etc.

Oft summieren sich dazu andere Faktoren, u.a. Energiemangel, Müdigkeit, Stress, Bewegungsmangel, Verschlackung des Körpers, falsche Ernährungs- und Lebensgewohnheiten, sowie negative Gedankenmuster wie Angst, Zorn, Groll, Wut, Selbstbezogenheit etc.

 

Die Augen sind ein Spiegel des Körpers und der Seele

 

Eine Fehlsichtigkeit oder ein Augenproblem betrifft nicht nur das Auge; die Ursache liegt oft im Gehirn, in unserer Gedankenwelt und in unserer Seele. Sehprobleme können, wie viele andere Krankheiten, im Zusammenhang mit bestimmten Gefühlen, Fehlhaltungen und Persönlichkeitsmerkmalen stehen.

Augenheilkundler sehen oft einen Zusammenhang zwischen Fehlsichtigkeit, z. B. Weitsichtigkeit (Hyperopie) oder Schielen (Strabismus), und mentalem Stress in der Schule oder im Leben eines Menschen. Bei Kindern treten die Augenprobleme häufig auf um das Alter von 6 oder 12 bis 16 Jahren, wenn sich der Körper in einer hormonellen und seelischen Umstellung befindet - auch wenn sie eingeschult werden, oder bei Schulwechsel, Leistungsdruck, Überforderung (Prüfung, Abitur), Umzug, seelischem Trauma, wie z. B. der Verlust eines Elternteils oder wenn in der Familie die Harmonie fehlt.

Kindern und Jugendlichen eine Brille zu verschreiben ist nicht immer die ideale Lösung. Eigentlich sind  Brillen und Kontaktlinsen nur „Krücken“ für die Augen. Sie werden am Grad der Korrektur „eingefroren“, verlieren an Beweglichkeit und Lebendigkeit; das Sehfeld wird eingeschränkt, die Augen werden sogar anfälliger für Augenkrankheiten.

 

Der Sehsinn – das wichtigste Sinnesorgan

 

Für den Menschen ist das Auge das wichtigste Sinnesorgan, denn 80 % der Informationen aus der Umwelt bekommen wir durch die Augen. Das menschliche Auge ist ein Wunderwerk der Natur:

Es funktioniert wie eine Super-Video-Kamera mit Endlos-Film.

Es vermittelt uns ein dreidimensionales Bild von der Welt!

Das Auge verhält sich wie ein Fotoapparat mit Autofokus, der je nach Entfernung zum betrachteten Objekt bzw. nach Position der Abbildung auf der Netzhaut, die Schärfe einstellt.

Im täglichen Leben muss die Fokussierung automatisch und spontan erfolgen, ohne willentliche Anstrengung.

Bei fehlsichtigen Menschen ist dieser Automatismus blockiert.

Das Auge ist ein Teil des Gehirns, ein lebendiges und pulsierendes Organ.

Die Brechkraft der Augen wird von äußeren Faktoren - Nähe und beobachtetem Objekt - und von emotionalen Faktoren beeinflusst.

Akkommodations-Prozess (Anpassung) und Sehvorgang funktionieren normalerweise natürlich, instinktiv und unbewusst.

Ein unscharfes Bild auf der Netzhaut gibt einen Impuls an bestimmte Steuerungszentren im Gehirn, was die äußeren Muskeln des Auges und den Ziliarmuskel der Linse zu einem Akkommodations-Prozess  anregt, der uns ermöglicht, ein scharfes Bild zu sehen.

Das Nervensystem ist größtenteils für das korrekte Funktionieren des Sehens zuständig.

Wenn man das Sehen verbessern will, sollte auch das Nervensystem unterstützt werden.

Die Augen sind eine Ausstülpung des Gehirns. Das dreidimensionale Bild, das wir sehen, wird im Sehzentrum des Gehirns, im Hinterkopf gebildet. Nicht nur das Sehzentrum, sondern viele andere Regionen des menschlichen Gehirns sind beteiligt bei der Verarbeitung visueller Reize und Informationen. Die Erinnerungen und Erfahrungen, die im Gehirn seit Beginn unseres Lebens gespeichert sind, werden ständig mit dem, was wir sehen, verglichen und konfrontiert.

In der Poesie sagt man, dass die Augen der Spiegel der Seele seien – und es ist tatsächlich so, denn unser geistiges Wesen, die Seele, schaut durch unsere Augen.

Das Sehorgan hat 3 Levels: Der Fotoapparat Augapfel oder „Physisches-Auge“, das „Gehirn-Auge“ und das „Seelen-Auge“. Wir sehen nicht direkt mit unseren Augen, sondern mit dem Sehzentrum im Hinterkopf. Die klassische Optometrie und Augenheilkunde beschäftigt sich zu wenig mit dem „Gehirn-Auge“ und dem „Seelen-Auge“, wo sich 90% des Seh-Prozesses abspielt.

Augenspezialisten sollten sich auch um die Seelengesundheit des Patienten interessieren, denn eine Sehverschlechterung, Fehlsichtigkeit oder ein Augenproblem hängt oft zusammen mit Problemen im Leben des Menschen.

Frage: Ist eine Fehlsichtigkeit heilbar?

Eine Fehlsichtigkeit kann so vorübergehend sein wie eine Grippe. Manche Menschen sehen nur ein paar Stunden oder Tage schlecht, und danach verschwindet das Problem. Schon der Augenarzt Dr. Bates (der Pionier des Augentrainings) hatte bei seinen Patienten beobachtet, dass eine Fehlsichtigkeit kein permanenter Zustand des Auges ist.

Das Nicht-Tragen der Brille kann in vielen Fällen schon eine Heilwirkung haben.

Wir erleben immer wieder in der » Arztpraxis für Naturheilverfahren & Augentraining «, dass z. B. bei fehlsichtigen jungen Mädchen, die aus Eitelkeit keine Brille mehr tragen, die Fehlsichtigkeit nach ein paar Wochen oder Monaten verschwindet.

Es gibt Menschen, auch Kinder und Jugendliche mit leichter Kurzsichtigkeit (-0,25 oder -0,50 Dioptrien, auch Pseudo-Myopien genannt), denen nach einem Sehtest sofort eine Brille verordnet wird, die dann beispielweise beim Fernsehen grundsätzlich getragen werden soll – sozusagen als Unterstützung, Entspannung oder Erholung für die Augen.

Bei so einer Pseudo-Kurzsichtigkeit könnte der Sehfehler jedoch mit relativ geringem Aufwand korrigiert werden.

Oft werden auch Brillen verkauft aus rein kommerziellen Interessen, an Menschen, die gar keine brauchen würden.

Frage: Wie sind Sie auf die Idee gekommen, eine Augenschule zu gründen?

Als Arzt für Naturheilverfahren habe ich in mehreren Naturkliniken gearbeitet und die Augendiagnose und Irisdiagnose praktiziert. Meine beginnende Sehverschlechterung und meine Abneigung, eine Brille tragen zu müssen, haben mich veranlasst, selber mehrere Augenschulen zu besuchen und Augentrainings-Bücher zu studieren. Als ich meine Augen bei mehreren Augenoptikern testen ließ, bekam ich jedes Mal andere Werte, was mich etwas verwirrte. 

Frage: Welches Augentrainings-Buch empfehlen Sie als Arzt und Sehtrainer?

Seit einigen Jahren befasse ich mich intensiv mit allen Büchern und Methoden, die es diesbezüglich  auf dem Markt gibt. Wir sammeln Sehtrainings-Bücher aus Deutschland, Spanien, Frankreich, Italien, Amerika, England und haben sogar ein 70 Jahre altes Augentrainings-Buch von einem Antiquariat bekommen.

Diese Bücher sind von Menschen geschrieben, die es selber geschafft haben, frei zu werden von der Brille.

Jedes Buch enthält verschiedene Hilfen, aber ein perfektes Buch mit einer ganzheitlichen Methode ist noch nicht erhältlich.

Frage: Warum schaffen es noch so wenig Menschen, mit Augentrainings-Büchern frei zu werden von der Brille?

So wie wir alles selber testeten, haben wir auch dieses ausprobiert.

Es ist jedoch mit einem Augentrainings-Buch oder einem Wochenendkurs in einer Gruppe nicht so einfach, frei von Sehhilfen zu werden.

Viele Menschen kaufen sich voll motiviert so ein Buch, und nach ein paar Tagen oder Wochen hören sie enttäuscht wieder auf.

Diese Sehtrainings-Methoden und -Bücher sind gut, aber oft einseitig und zu sehr auf die Augenübungen konzentriert; denn es sind viele andere Faktoren, die bei der Entstehung von Fehlsichtigkeiten eine Rolle spielen, z. B. gesunde Ernährung, Entspannung oder der Kontakt mit der Natur. Außerdem wird oft der seelische Anteil der Fehlsichtigkeit vergessen.

Eine Fehlsichtigkeit kann mit vielen Faktoren zusammen hängen.

Was am besten hilft, ist die individuelle Betreuung in Einzelsitzungen.

Für die erste Sitzung nehmen wir uns 1 ½ Stunden Zeit für eine umfassende Abklärung.

Jeder erhält davon eine schriftliche Empfehlung, wie er zu Hause weitermachen kann.

Frage: Können Naturprodukte, Nahrungs-Ergänzungsmittel die Sehkraft verbessern?

Nahrungs-Ergänzungsmittel können eine Hilfe sein, denn viele Menschen in den Industrieländern leiden an Fehlernährung.

Manche unserer Patienten haben eine Verbesserung empfunden nach einer Ernährungsumstellung, einer Heilfastenkur, oder nachdem sie ein paar Kilos abgenommen hatten.

Die Entschlackung des Körpers mit naturheilkundlichen Methoden und gesunder Ernährung ist für viele Menschen ein entscheidender Faktor zur Verbesserung der Sehkraft. Die Kombination von Entspannung und einer gesunden Ernährungs-, Lebens- und Denkweise ist gemäß unserer Erfahrung das, was den Augen (und parallel dazu dem ganzen Menschen) am besten geholfen hat.

Frage: Welche Ernährungsart empfehlen Sie zur Verbesserung der Sehkraft?

Eine vegetarische Ernährung mit wenig Milchprodukten und mit erhöhtem Frischkost-Anteil: Obst, Beeren, Salat und Gemüse, denn sie bieten sekundäre Pflanzenstoffe – Bioflavonoide, Enzyme, Vitamine - die für den Stoffwechsel der Augen sehr wichtig sind.

Schon der Augentrainer Harry Benjamin, Autor des Buches „Ohne Brille bis ins hohe Alter“, stellte fest, dass wir unsere Augen positiv beeinflussen können mit Heil-Fasten, Darmsanierung und einer Ernährung mit genügend Roh-Kost.

Er beobachte auch bei sich selbst, dass eine einseitige Ernährung mit viel Gekochtem oder mit zu viel Eiweiß, Zucker, Salz und Stärke, die Augengesundheit beeinträchtigen kann.

Normale Nahrungsmittel von der konventionellen Landwirtschaft sind stark belastet u.a. mit Pestiziden, Nitraten, Dioxinen etc. Und Bio-Produkte sind nicht immer Bio.

Deswegen empfehlen wir Nahrungsmittel aus Friedfertigem Landbau (mehr als Bio).

Aktuelle Umfragen zeigen, dass in Deutschland mehr als 15 % Vegetarier leben (Tendenz steigend).

Dies wird nur noch von Indien und England übertroffen.

Weltweit werden jedes Jahr 45 Milliarden Tiere für den menschlichen Verzehr getötet.

Fleisch, Wurst oder Fisch essen bedeutet, "blind sein" für den Schmerz und das Leid der Tierwelt und unserer Mutter Erde.

Immer mehr Menschen öffnen die Augen, werden sensibler, denken an das Leid der Tiere und hören auf, Fleisch und Fisch zu essen.

Eine vegane oder vegetarische Ernährung ist ein wertvoller Beitrag, damit diese Welt und der Gesundheitszustand der Menschen besser werden kann.

Gleichzeitig würde damit der Hunger in der Welt drastisch reduziert und die Klimaerwärmung weitgehend gestoppt werden.

Die Massentierhaltung verursacht nämlich mehr Treibhausgase als der gesamte Verkehr.

Ein Auge für die Tiere haben– keine Tiere mehr essen:

Wir empfehlen, Tieren bewusst in die Augen zu schauen.

Das weckt Gefühle, die helfen können, die Ernährung umzustellen, gesünder zu werden, und das große Leid der Tiere wegen des Fleisch- und Fischkonsums zu reduzieren.

Frage: Warum sehen wir manchmal gut und manchmal schlecht?

Die Sehkraft hat tägliche Schwankungen, die ganz normal sind.

Die Sehschärfe des menschlichen Auges variiert im Laufe des Tages je nach Energie- und Gemütszustand um bis zu 2 Dioptrien.

Wenn man alle paar Stunden einen Sehtest durchführt, erhält man jedes Mal ein anderes Ergebnis.

Viele Menschen sehen schlechter, wenn sie gestresst, seelisch belastet oder müde sind, insbesondere am Abend.

Das ist kein Grund, um sich sofort eine Brille zu kaufen.

Es kann sein, dass die Sehschärfe nach ein paar Tagen oder Wochen wieder in Ordnung ist.

Unsere Augen sind ein Teil des Gehirns, vergleichbar mit einem Computer, der Energie verbraucht.

Das Sehsystem des Menschen – Auge, Gehirn und Sehzentrum – verbrauchen 25 % der Energie des Körpers.

Wenn wir energiearm sind, dann sehen wir schlechter.

Durch Stress, Sorgen, Probleme etc. können wir auch Körperenergie verlieren und plötzlich unscharf sehen.

Frage: Wie genau ist ein Sehtest?

Ein Sehtest ist eine subjektive Messung. Die Ergebnisse, die mit automatischen Messinstrumenten ermittelt werden, sind nicht immer genau. Die Testergebnisse variieren, und die Geräte haben eine Abweichungstoleranz von plus/minus einer halben Dioptrie.

Ein Sehtest am Montag bringt andere Resultate als am Freitag.

Ist man traurig, müde, deprimiert oder energiearm, sind die Messwerte beim Augenarzt oder Optiker in der Regel schlechter, als wenn man freudig und fit ist.

Wenige Augenärzte oder Optiker sehen einen Zusammenhang zwischen Augen und Köperzustand oder Psyche und fragen sich nicht, warum ein Mensch verschwommen sieht.

Wir haben einige Kinder, Jugendliche und Erwachsene in unserer Augenschule, die bei verschiedenen Augenärzten waren und jedes Mal ein anderes Brillenrezept bekamen.

So fragen uns manche Eltern, welche Brille ihr Kind dann tragen soll?

Unsere Antwort lautet jeweils: Gerade am Anfang von der Sehverschlechterung am besten gar keine ...

Frage: Warum bekommen Menschen Schwindel, Augen- und Kopfschmerzen, wenn sie ihre neue Brille probieren?

Es kann sein, dass der Sehtest vor einer Woche stattfand.

Heute befindet sich der Mensch in einer anderen seelischen Verfassung und seine Augen dementsprechend auch – und somit passt heute die Korrektur der Brille nicht mehr.

Leider wird man oft vom Augen- und Brillenspezialisten mit falschen Aussagen beeinflusst:

„Die Kurzsichtigkeit ist unheilbar – das Auge kann sich nur verschlechtern“,

„Machen Sie sich keine Sorgen, Sie müssen sich einfach an die neue Brille gewöhnen“,

„Sie sollen diese Brille den ganzen Tag tragen, damit sich die Augen - Augenmuskeln - nicht überanstrengen“,

„Die Weitsichtigkeit bei Kindern kann nur mit dem ständigen Tragen einer Brille therapiert werden“,

„Sie müssen die Brille nur ständig tragen!“, „Sie sollten die Brille nie ablegen!“,

„Ihre Augen müssen sich an die Brille anpassen!“

Solche Aussagen sind irreführend! Und so ist auch durch das ständige „Brille-Tragen“ der Weg zur Stagnation der Augenmuskeln oder Sehverschlechterung und für die nächste stärkere Brille vorprogrammiert.

Frage: Sollen kleine Kinder eine Brille tragen?

Vor kurzem kam ein kleines 4-jähriges Mädchen in unsere Augenschule, das mit seiner Mutter bei mehreren Augenärzten war und verschiedene Brillenrezepte erhalten hatte.

Die Mutter war verzweifelt und fragte uns um Rat. 

Kinder haben oft Angst vor dem Augenarzt oder seinen Geräten, verkrampfen sich und weinen, wenn sie die pupillenerweiternden Augentropfen bekommen.

Die Folge ist, dass das Ergebnis des Sehtests schlechtere Werte zeigt, und es wird eine Brille verordnet, die zu stark korrigiert und somit den Augen schadet.

Dieses Phänomen könnte man mit der Blutdruckmessung vergleichen:

Was passiert, wenn wir mehrmals täglich den Blutdruck messen?

Wir bekommen fast jedes Mal andere Werte ...

Was passiert, wenn wir zu Hause  und später beim Hausarzt Blutdruck messen?

Oft ist es so, dass der Blutdruck beim Arzt höher ist als zu Hause ...

Warum?

Wir verkrampfen uns unbewusst vor dem Arzt. Das nennt man den „Weißkittel-Effekt“.

Das ist jedoch kein Grund, um ein blutdrucksenkendes Medikament einnehmen zu müssen.

Bei Kindern geschieht etwas Ähnliches – evtl. sogar noch stärker.

Man kann die Situation des Auges noch verschlechtern, wenn man das Kind zwingt, diese Brille ständig zu tragen.

Viele Kinder und Jugendliche spüren das intuitiv und wehren sich oft dagegen.

Der Augenarzt Dr. Bates sagte dazu:

» Brillen führen die Augen zu einem Zustand der Passivität und Stagnation.«

» Jahrelanges Tragen von Brillen mit immer stärker werdenden Gläsern macht deutlich, dass sich die Augen durch die Brille nicht bessern, sondern nur weiterhin schlechter werden.«

» Man sollte die Brille so wenig wie möglich tragen; so hilft man den Augen am besten, die natürliche Sehkraft wieder zu erlangen.«

  

Schönheit beginnt bei den Augen

Besser sehen - besser aussehen - ohne Brille?

 

Frage: Frei werden von der Brille – wie geht das?

Frei werden von der Brille kann nur funktionieren, wenn man bestrebt ist, auf die Ursachen einzugehen, die zur Fehlsichtigkeit geführt haben.

Unser Ziel ist es, zusammen mit dem Patienten die Ursachen des Augenproblems oder der Augenkrankheit zu finden und zu bearbeiten.

Der beste Zeitpunkt, mit dem ganzheitlichen Sehtraining zu beginnen, ist das Anfangs-Stadium der Verschlechterung der Sehkraft.

Für Menschen mit wenig Zeit gibt es einfache Seh-Spiele, die man ins tägliche Leben mit einbeziehen kann – statt die Augen wie mit „Handschellen“ lebenslang an eine Brille zu fesseln.

Das „Nicht-Tragen“ der Brille hat in vielen Fällen auch eine Heilwirkung, denn nur so haben die Augen die Möglichkeit, wieder zurück zur natürlichen Sehkraft zu finden.

Viele Menschen, auch Kinder und Jugendliche die zu uns kommen, machen es intuitiv.

Sie spüren, dass die Brille oder Kontaktlinsen keine Heilwirkung für die Augen haben.

Bei einer uns bekannten Frau hat sich z. B. während der Schwangerschaft die Sehkraft so massiv verschlechtert, dass sie eine Brille brauchte. Nach der Geburt ihres Sohnes, konnte sie plötzlich wieder normal sehen, brauchte also keine Brille mehr! Das zeigt, dass eine Fehlsichtigkeit so vorübergehend sein kann wie eine Grippe - sie kommt und sie geht.

Oft wird uns berichtet von Menschen, bei denen die Brille kaputt gegangen war und sie ein paar Tage ohne Brille waren –  z. B. während des Urlaubs – dass sie nach einer Woche perfekt gesehen haben und keine Brille mehr brauchten.

Viele von unseren Kunden lassen ihre Brille im Auto, und den Rest des Tages verbringen sie problemlos ohne Brille oder Kontaktlinsen. Dabei merken sie, wie sich die Sehkraft von Woche zur Woche verbessert.

Das ist ein einfacher Tipp, der vielen Menschen geholfen hat.

Wenn das nicht zum Ziel führte, konnten wir viele andere, individuell angepasste Therapien mit Erfolg anwenden.

Frage: Warum legen Sie so viel Wert auf die Entspannung des Nervensystems?

Die Entspannung und das Erlernen „ruhiger zu werden“ kann in vielen Fällen die Sehkraft verbessern, denn unsere Augen sind ein Teil des Gehirns und des Nervensystems.

Der Augenarzt Dr. Bates sagte schon vor ca. 100 Jahren:

»Die perfekte Sehkraft kann vor allem durch Entspannung erreicht werden.«

Das ist auch die Basis unserer Arbeit und der Grund, warum wir die Einzelsitzungen in der » Arztpraxis für Naturheilverfahren & Augentraining « mit speziellen Gesichts-Massagen und Entspannungs-Behandlungen kombinieren.

Frage: Warum bieten Sie in Ihrer Arztpraxis nur Einzelsitzungen an, statt Wochenend-Kurse in Gruppen?

Vor 3 Jahren haben wir Augenschule-Wochenendkurse angeboten. Aber es war nicht einfach mit einer großen Gruppe von fehlsichtigen Menschen, jedem die für ihn passende Hilfe zu geben.

Die Ursachen sind bei jedem Menschen anders – selbst bei gleicher Dioptrienzahl und gleicher Fehlsichtigkeit.

Deshalb bieten wir Einzelsitzungen an mit individueller Betreuung.

Frage: Wie lange dauert es, bis man die Brille nicht mehr braucht?

Es ist unterschiedlich. Bei den meisten Menschen kann es einige Wochen oder Monate dauern, je nach Grad der Fehlsichtigkeit und der Motivation.

Menschen, die jahrelang eine Brille getragen haben, brauchen in der Regel mehrere Monate Einsatz. 

Am schnellsten schaffen es mutige Menschen, die motiviert sind und keine Lust haben, eine Brille zu tragen, oder sie als störend empfinden.

Bei starker Fehlsichtigkeit oder Menschen, die jahrelang eine Brille getragen haben, kann es einige Monate dauern – aber nichts ist unmöglich, wenn man will.

Man kann mit einer unterkorrigierten Brille (die nur 25 bis 55 € kostet) oder unterkorrigierten Kontaktlinsen (ca. 4-8 €) die Augen zur Verbesserung und Wiedererlangung der natürlichen Sehkraft trainieren.

Der erfahrene Sehtrainer Leo Angart hatte 25 Jahre lang eine Brille (Kurzsichtigkeit: minus 5,5 Dioptrien) getragen.

Er ist davon in 3 Monaten frei geworden, dank Spezial-Übungen, Meditation und positiver Gedanken-Programmierung.

Der Autor des Buches „Ohne Brille bis ins hohe Alter“, Harry Benjamin, hat sich von Minus 20 Dioptrien (Myopia magna) in 2 ½ Jahren befreit mit der Methode des Augenarztes Dr. Bates.

Frage: Welche Menschen schaffen es am schnellsten?

Diejenigen, die sich mit einer Sehhilfe nicht wohl fühlen, sie als störend empfinden oder einfach aus kosmetischen Gründen keine Lust dazu haben.

Der schnellste Weg, von der Brille frei zu werden, ist: Keine Brille tragen – und parallel dazu auf die Ursachen eingehen, die zur Fehlsichtigkeit geführt haben. Dies kann unterstützt werden mit naturheilkundlichen und Entspannungs-Therapien.

Nach unserer mehrjährigen Erfahrung braucht es vor allem

Frage: Wie viele Stunden muss man täglich üben, um die Brille los zu werden?

Die meisten Sehtrainings-Methoden und Augenschulen arbeiten mit zeitaufwendigen Augen-Übungen.

Wer hat aber Lust und Zeit für stundenlange Übungen?

Wir haben in unserer Augenschule das Sehtraining vereinfacht: Unsere neu entwickelten Sehspiele und Tricks können Sie mühelos und zeitsparend ins tägliche Leben einbauen.

Die Basis unserer Arbeit ist das Beste aus den Methoden des Augenarztes Dr. Bates, Harry Benjamin, Janet Goodrich, Lisette Scholl, Dr. Kaplan, Leo Angart, Wolfgang Hätscher-Rosenbauer und David De Angelis.

Frage: Hält die erreichte Besserung der Sehkraft an?

Meistens ja, insbesondere bei Menschen, die in sich selbst und in ihrem Leben etwas verändert haben.

Die erreichte Verbesserung bleibt, wenn man seine Lebensgewohnheiten und seine Gedankenwelt zum Positiven verändert und die seelischen Blockaden löst, die zur Fehlsichtigkeit geführt haben.

Augen und Körper sind eine Einheit, die man nicht trennen kann.

Tut man etwas für den Körper und entspannt das Nervensystem, kann sich die Sehkraft „von allein“ verbessern.

Frage: Kann der Kontakt mit der Natur eine Hilfe für unsere Augen sein?

Sich von der Natur entfernen, Bewegungsmangel, ungesunde Ernährung und Lebensweise, Verkrampfung des Nervensystems und seelische Belastungen sind die häufigsten Ursachen für Augenprobleme und Fehlsichtigkeiten.

Indianer und andere Naturvölker haben kaum Sehprobleme.

Leistungssportler brauchen selten eine Brille.

Man braucht kein Leistungssportler zu sein, aber Bewegung, Sport treiben oder Wanderungen in der Natur ohne Brille, haben schon vielen von unseren Kunden sehr geholfen.

In unserer Augenschule im Spessart arbeiten wir gezielt mit Bewegung, z. B. Wandern, Spiele, Sport, sowie mit den Farben und Formen der Natur.

Unser Körper gehört zur Natur. Je mehr wir uns von der Natur entfernen, desto kranker werden wir. 

  

Frage: Kann man auch im Alter die Sehkraft noch verbessern?

Wenn man etwas in sich oder in seinem Leben zum Positiven verändert - warum nicht?

In unsere » Arztpraxis für Naturheilverfahren & Augentraining « kommen Menschen die 70-80-90 Jahre „alt“ sind und mit unserer Methode eine Sehverbesserung erfahren haben.

Fallbeispiel:

Vor Kurzem war bei uns eine 77-jährige Frau mit minus 2 Dioptrien. Gemäß unserer Empfehlung hat sie u. a. die Brille so wenig wie möglich getragen und sich oft in der Natur aufgehalten. Ohne Brille sah sie am Anfang die Umgebung etwas verschwommen und konnte die Menschen auf der anderen Straßenseite nicht erkennen. Nach 9 Monaten berichtete sie freudig, dass sie jetzt wieder normal sehen kann.

Frage: Hilft Sehtraining auch Kindern?

Ja, die Kinder können sich schneller von der Brille befreien als Erwachsene.

Bei vielen Menschen hat die Fehlsichtigkeit begonnen als Kind oder Jugendlicher mit einer schwachen Brille, und mit der Zeit wurden immer stärkere Gläser gebraucht.

Im Kindesalter ist der beste Moment, um Augen und Sehkraft zu verbessern, um einem Kind ein Leben ohne Brille zu ermöglichen.

Frage: Ist die Hornhautverkrümmung - Astigmatismus - heilbar?

Entgegen der traditionellen Lehrmeinung ist Astigmatismus veränderlich und normalerweise ganz einfach zu korrigieren: Das Rezept heißt „Entspannung“.

Astigmatismus wird durch Verspannungen der das Auge umgebenden geraden Muskeln verursacht.

Die Strategie beim Sehtraining zur Korrektur von Astigmatismus besteht aus Übungen, die die Verspannungen in diesen Muskeln lösen oder ausgleichen.

Das flexible Hornhautgewebe spiegelt die Stressmuster, welche das Auge beeinflussen. Es ist ähnlich wie beim Aufstellen eines Zeltes. Wenn nicht alle Zeltschnüre gleich stark gespannt sind, neigt sich das Zelt in die Richtung der am stärksten gespannten Zeltschnur.

Schwacher Astigmatismus - weniger als 1-2 Dioptrien - kann nach ein paar Sehtrainings-Sitzungen verschwinden. Starker Astigmatismus, Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit etc., kann auf starke seelische Komponenten hindeuten.

Der Augenarzt Dr. Bates und auch Dr. Roberto Kaplan beschreiben in ihren Büchern, wie die Hornhautverkrümmung, genauso wie alle Fehlsichtigkeiten, von unserer Gefühlswelt beeinflussbar ist.

Frage: Welche Erfahrungen haben Sie mit Schielen – Strabismus – gemacht?

Strabismus betrifft häufig Kinder, kommt aber auch bei Erwachsenen vor. In vielen Fällen muss der  Betroffene viele Ärzte oder Kliniken aufsuchen. Doch die traditionellen Behandlungs-Methoden – Augenabdecken, Prismengläser, Operationen – bleiben oft erfolglos und führen zu immer größerer Frustration bei den Beteiligten.

Der Augenarzt Dr. Bates kam zu dem Schluss, dass Schielen nicht durch den starken Zug der Muskeln, sondern durch Stress verursacht wird und deshalb im Grunde nicht anders zu behandeln sei als Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Astigmatismus.

Eigentlich sind die Ursachen des Schielens nicht direkt im Auge, sondern im Gehirn und im seelischen Bereich zu finden.

Wir behandeln Kinder in unserer Augenschule im Spessart, und bei den Gesprächen mit den Eltern, ergeben sich oft viele mögliche Ursachen für das Schielen, zum Beispiel:

In vielen Fällen verschwindet das Schielen von allein, vermutlich wenn der Stress-Faktor beseitigt worden ist, oder nachdem das Kind (oder der Erwachsene) zu einer inneren Reife gelangte.

In anderen Fällen kann man helfen mit diversen Massagen, Entspannungs-Behandlungen, Manuellen Therapien.

Fallbeispiel:

Eine 32-jährige Frau kam zu uns mit + 3 D Hyperopie (Weitsichtigkeit) und Strabismus (Schielen), die deswegen eine Korrektur-Brille seit ihrem 2. Lebensjahr tragen musste.

Sie war sehr motiviert und entschieden, befolgte alle unsere Tipps, und nach 3 Augentrainings-Sitzungen mit 2x Entspannungs-Cranio-Sacral-Therapie verschwand das Schielen und sie wurde normalsichtig.

In 3 Wochen war sie von der Brille und vom Schielen befreit und kann nun auch ohne Brille autofahren.

Frage: Schaffen es auch Menschen mit hoher Dioptrienzahl?

Es bedarf einfach mehr Motivation, Geduld und Ausdauer. In diesem Fall kann man mit unterkorrigierten Brillen oder Kontaktlinsen arbeiten und langsam reduzieren, bis man die ursprüngliche Sehkraft erreicht hat.

Verspannungen im Schulterbereich, in Nacken und Gesicht, gehen Hand in Hand mit schlechtem Sehen.

Deshalb beinhaltet das Augentrainings-Programm auch spezielle Massagen und Entspannungs-Behandlungen.

Ferner haben Atmung, Körperhaltung und richtige Ernährung einen Einfluss auf das Sehen.

Frage: Können wir mit positivem Denken und Gedanken-Kraft unsere Augen unterstützen?

Ja sicher, das ist sogar ein wichtiger Teil unseres Therapieansatzes.

Freude und Motivation sind entscheidend, wenn man seinen Augen, d.h. seinem ganzen Sehsystem helfen will.

Unsere Augen sowie alle anderen Organe und Körperzellen reagieren auf unsere Gedankenwelt und auf positive Informationen. Das machen sich die meisten Leistungssportler zunutze.

Wenn jemand Freude am Gedanken „frei werden von der Brille“ hat, entschieden und motiviert ist, dann gibt er positive Informationen an sein Gehirn und Unterbewusstsein, was die Augen zu einer Veränderung anregt.

Frage: Was sind die positiven Auswirkungen, nachdem es jemand geschafft, sich von der „Krücke“ Brille zu befreien?

Wir finden, dass Kinder, Frauen, Männer... alle besser aussehen „ohne Brille“; denn die Augen und das Gesicht haben mehr Lebendigkeit und Ausdrucksmöglichkeiten. Es ist ein Gefühl der Befreiung.

Für manche unserer Patienten hat sich das Leben total ins Positive verändert, als sie begonnen hatten, etwas für ihre Augen zu tun. Oft wird der Prozess der Wiedererlangung der natürlichen Sehkraft als eine Persönlichkeits-Erweiterung, eine Quelle großer und wichtiger Lernschritte, eine Befreiung von Alt-Lasten, seelischen Blockaden, und am Ende als einen Gewinn für das Leben erfahren.

 

Augenkrankheiten naturheilkundlich behandeln

 

Bereits vor 100 Jahren wies der Wasser-Doktor Sebastian Kneipp darauf hin:

Ein gesunder Körper hat auch ein gesundes Auge. Fehlt es an den Augen, so fehlt es auch am Körper.

Das ist auch die Basis für die Behandlungen in unserer Praxis für gesunde Augen.

Eine Augenkrankheit kann die Summe mehrerer Faktoren sein. Unsere ganzheitliche Methode beinhaltet Entspannungs-Behandlungen und naturheilkundliche Therapien, welche die Augenzone entlasten sowie Durchblutung und Stoffwechsel im Auge verbessern.

Die Augen sind nicht nur ein Spiegel des Körpers sondern auch ein Spiegel der Seele. Augenprobleme basieren oft auf Problemen im Leben des Betreffenden.

Deshalb nehmen wir uns die notwendige Zeit, um zusammen mit dem Patienten zu ergründen, was zu dieser Augenkrankheit geführt hat, und um gemeinsam Lösungsmöglichkeiten zu finden.

Wenn man die Verantwortung für die Gesundheit selber in die Hand nimmt, kann eine Augenkrankheit sogar eine Hilfe sein, um gesünder leben und die Augen zu öffnen für das Wesentliche im Leben.

  

Frage: Gibt es andere Alternativen für die Grauer Star– / Katarakt–Operation?

Fast 60% der Senioren in den Industrieländern haben beginnende Katarakt, ohne Symptome, ohne Sehstörungen.

Wenn sie zur Augenuntersuchung gehen, ist es oft ein Zufallsbefund, und sie bekommen als Antwort: „Lassen Sie es noch mal in 6 Monaten oder 1 Jahr untersuchen; wir warten bis es reif ist.“

Das bedeutet einfach, warten bis die Linsentrübung voranschreitet, die Mitte der Linse ganz zu ist und die Operation notwendig wird. – Aber statt Nichtstun und Abwarten empfehlen wir unseren motivierten Patienten, so gesund wie möglich zu leben, um dieses Voranschreiten der Linsentrübung zu verhindern.

Viele Menschen denken, dass man bei Grauem Star - Katarakt (Linsentrübung) nichts verbessern könne und dass die einzige Alternative eine Augenoperation sei.

Unsere Erfahrung zeigt jedoch, dass man gerade im Anfangsstadium den Linsentrübungs-Prozess stoppen oder eventuell rückgängig machen kann. Unsere Methode beinhaltet naturheilkundliche Therapien, die die Augenzone entlasten und sowohl die Durchblutung als auch den Stoffwechsel im Auge verbessern können.

Bei einigen unserer Patienten hat sich die Linsentrübung zurückgebildet, was die Augenoperation erspart hat, weil der Betreffende wieder klar sehen konnte.

Fallbeispiel:

Ein 75-jähriger Mann kam zu uns im Februar 2007 wegen Linsentrübung (Grauer Star). Seine Linse war so getrübt, dass der Augenarzt ihm das Autofahren verboten hatte. Er kam zu uns, weil er wieder Autofahren wollte und Angst vor Augenoperationen hatte. Er hat seine Ernährung und Lebensgewohnheiten umgestellt und mehr Kontakt mit der Natur gepflegt.

Mit speziellen Gesichtsmassagen und anderen naturheilkundlichen Therapien haben wir ihn 3 Monate lang therapiert.

Als er zur Untersuchung vor dem Operationstermin ging, fragte ihn der Augenarzt:

Was haben Sie gemacht? Die Linsentrübung ist verschwunden.

Der Patient war danach total glücklich, weil er wieder Autofahren durfte und sich die Augenoperation erspart hatte.

Frage: Was gibt es bei Grünem Star – Glaukom – für Möglichkeiten?

Glaukom ist eine der häufigsten Erblindungsursachen weltweit; in Deutschland sind etwa eine Million Menschen betroffen.

Als Ursache für Glaukom – auch Grüner Star genannt – vermutete man bis jetzt Durchblutungsstörungen von Netzhaut und Sehnerv, die zum Absterben der Nervenzellen in diesem Bereich führten, mit der Folge eines progressiven Sehverlustes mit Gesichtsfeldausfällen.

 

Für viele waren bis jetzt die Glaukome fast ausschließlich über den Augeninnendruck definiert: Ein Intraokulardruck (IOD) von „über 22 mmHg gleich krank - und unter 21 mmHg gleich gesund“.

Seit mehreren Jahrzehnten ist es ein Rätsel in der Augenheilkunde, warum sich bei so vielen Patienten ein Glaukom entwickelt bei normalem Augeninnendruck, z. B. in Japan bei bis zu 90% der Fälle.

 

Auch konnte man sich nicht erklären, warum Patienten eine Verschlechterung der Glaukom-Symptomatik, Sehnerv-Degeneration und des Gesichtsfeldbefunds erlitten, wenn der Augeninnendruck „im sicheren Bereich“ war, dank Therapie mit drucksenkenden Augentropfen oder nach einer Operation – Trabekulektomie.

 

Eine Arbeitsgruppe von Ophthalmologen aus der Schweiz und den USA haben überraschende und revolutionäre Ergebnisse aus Studien mit Glaukompatienten gefunden: Die Ursache für Glaukom – die Zerstörung des Sehnervs – ist nicht so wie man bis jetzt dachte, der erhöhte Augeninnendruck, sondern „eine gestörte, entzündlich veränderte Zusammensetzung des Liquors (Augenflüssigkeit), die verantwortlich ist für die Optikus-Neuropathie – Sehnerv-Degeneration“.

 

Aus dem 106. Kongress der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft in Berlin.

Artikel vom Deutschen Ärzteblatt /Jg.105/Heft 38/19.September.2008

 

Unser Kommentar:

In der Medizin ist es oft so, dass das, was heute schwarz ist, morgen weiß sein kann.

Trotz dieser revolutionären Entdeckungen schreibt man am Ende dieses Artikels, dass sich „an der Therapie des Normaldruck-Glaukoms und anderen Glaukomen zunächst nichts ändern wird.“

 

Man könnte sich fragen: Was können die Ursachen für diese „entzündlichen Veränderungen“ im Auge sein?

Andere aktuelle wissenschaftliche Studien haben herausgefunden, dass eine Ernährung mit viel Fleisch und tierischem Eiweiß, sowie Genussmitteln, die Entstehung von Entzündungen fördern kann, was der Boden für viele Zivilisationskrankheiten ist, z. B. Rheuma, Allergien, Diabetes, Arteriosklerose, Herzinfarkt, und in diesem Fall auch Glaukom. 

 

Dr. Roberto Kaplan hat herausgefunden, dass auch gestaute negative Gefühle zu Entzündungen im Körper führen können. Augen sind ein Spiegel der Seele und des Körpers.

Wäre es nicht eine günstigere Variante, Grünen Star – Glaukom, sowie alle anderen Zivilisationskrankheiten zu therapieren mit einer gesunden Ernährungs-, Denk- und Lebensweise?

Glaukom spricht auch gut auf alle Techniken an, die der Entspannung, Durchblutung, sowie der Entlastung der Augen- und Kopfzone dienen.

Bei einigen unserer Patienten der »Arztpraxis für Naturheilverfahren & Augentraining« hat sich mit naturheilkundlichen Therapien der Augeninnendruck normalisiert, was die Augenoperation oder die Nebenwirkungen der Augentropfen erspart hat.

 

Frage: Gibt es eine Hoffnung bei Makula-Degeneration?

Patienten mit dieser Augenkrankheit sind oft schockiert nach der Diagnose „Makula-Degeneration“ und leben mit der ständigen Angst, dass sie irgendwann erblinden könnten. Sie denken, dass man der Makula-Degeneration ausgeliefert sei, und dass die einzige Alternative daraus bestehe, teure Medikamente ins Auge zu spritzen oder lebenslang Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen.

Ob die Makula-Degeneration wieder rückgängig zu machen ist oder nicht, hängt vom Stadium, dem Zustand des Körpers, der Art der gewählten Therapie und von der Motivation des Patienten ab.

Gute Erfahrungen haben wir speziell im Anfangstadium gemacht.

Ein Teil dieser Patienten hatte noch wenig Schäden an den Sehzellen oder sehr wenig Gesichtsfeldausfälle, sodass man noch etwas unternehmen konnte, um die degenerative Erkrankung der Netzhaut zu stoppen, zum Beispiel mit einer Umstellung der Denkweise, Ernährung und Lebensgewohnheiten.

Es gibt Menschen, bei denen sich das Augenproblem auf diese Art gebessert hat.

Wir können nur empfehlen: Geben Sie nie auf!

Frage: Kann man etwas verbessern bei Teilblindheit und Gesichtsfeldausfällen?

Gute Erfahrungen haben wir gemacht mit der VRT Visuelle RestitutionsTherapie von NovaVision bei der Behandlung von Gesichtsfeldausfällen infolge von Schlaganfall, Tumorerkrankung, Netzhaut-, Sehnerv- oder Kopfverletzung.

Sie ist ein gutes Training zur Erhaltung und Aktivierung der Sehfunktion, der Sehzellen und des ganzen Sehsystems.

Die VRT Visuelle RestitutionsTherapie von NovaVision ist eine neuartige, wissenschaftlich geprüfte Sehtherapie, die Universitätsforscher entwickelt haben.

Sie wirkt durch Übungen am Computerbildschirm, die speziell auf die jeweilige Sehstörung ausgerichtet sind.

Die VRT regt gesunde und teilgeschädigte Nervenzellen dazu an, die Aufgaben geschwächter oder ausgefallener Sehfunktionen zu übernehmen.

So konnten 65%  der ambulant behandelten Patienten im Zentrum für Sehtherapie in Magdeburg ihr Sehvermögen ohne Krankenhausaufenthalt, Medikamente oder Operation verbessern.

Aktuelle wissenschaftliche  Studien zeigen, dass unser Gehirn eine große Plastizität und Regenerations-Fähigkeit besitzt, und es besteht die Möglichkeit, dass Nervenzellen des Sehsystems neue Verknüpfungen bilden.

In unserer Praxis für gesunde Augen bieten auch wir die VRT Visuelle RestitutionsTherapie von NovaVision für Teilblinde an.

Sie werden bei uns in dieses Programm eingeschult und können dann bequem zu Hause am eigenen Computer trainieren.

 

 

Informationen über unsere neuen Methoden zur Verbesserung der Sehkraft und zur naturheilkundlichen Behandlung von Augenkrankheiten erhalten Sie in der

Arztpraxis für Naturheilverfahren & Augentraining

Am Wüstenacker 8

97828 Michelrieth-Marktheidenfeld

Tel. 09394 / 995 227

Fax 09394 / 995 228

E-Mail: info@augenschule-im-spessart.com

Internet: www.Augentraining-im-Spessart.com

 

Zusammengestellt von:

Jordi Campos

Arzt, Naturheilverfahren, Irisdiagnose, Sehtraining

Am Wüstenacker 8

97828 Michelrieth

 

Literatur und Referenzquellen

»Rechtes Sehen ohne Brille«, Augenarzt  Dr. med. W. H. Bates

»Ohne Brille bis ins hohe Alter«, Harry Benjamin

»Bewusstes Sehen – Verwandle dein Leben durch deine Augen«, Dr. Roberto Kaplan

»Natürlich besser Sehen«, Janet Goodrich

»Spielend besser sehen für Kinder«, Janet Goodrich

»Vergiss deine Brille«, Leo Angart

»Gesund am Computer«, Leo Angart

»Augenschule«, Wolfgang Hätscher-Rosenbauer

»Sehen wie ein Adler«, Dietmar Bittau

»Mentales Augentraining«, Kurt Tepperwein

»Eselsweisheit – Der Schlüssel zum Durchblick oder wie Sie Ihre Brille loswerden«, Mirsakarim Norbekov

»Ohne Brille seh ich besser«, David de Angelis

»Das Augenübungsbuch«, Lisette Scholl

»Das neue Augentraining«, Lisette Scholl

»Vos yeux«, G.M. Millot

»La salud de tus ojos«, André und Jeanine Passebecq

»Cuida tus ojos – mejora tu vida – Métodos naturales para ver bien sin gafas«, Carmela Paris

»Como ver bien sin gafas«, Nicolas Capo

»La salud de sus ojos«, Philippe Bornet