Erfahrungsberichte von Patienten der
Arztpraxis für Naturheilverfahren & Augentraining
Fallbeispiele
Frau mit Gleitsichtbrille wegen Kurzsichtigkeit und Weitsichtigkeit
Anfang 2006, in meinem 66. Lebensjahr, besuchte ich die Arztpraxis für Naturheilverfahren und Augentraining mehr oder weniger regelmäßig für ca. 4 Monate.
Damals trug ich eine trifokale Brille - Gleitsichtbrille, da ich seit Kindheit kurzsichtig war.
Ab ca. 1998 hatte ich auch eine Korrektur zum Lesen.
Meine Sehschwächen waren laut Rezept des Augenarztes - 2,25 D / +2,50 D.
Meine Sicht in die Nähe war in 2 Monaten wieder perfekt, sodass ich zum Lesen keine Sehhilfe mehr brauche.
Und die Kurzsichtigkeit hat sich bis auf ca. 0,5 Dioptrien reduziert.
Somit könnte ich auch ohne Brille autofahren.
Sicherheitshalber benütze ich aber zum Fahren weiterhin eine alte Brille.
Diese Werte sind bis heute 2008 geblieben, und ich hoffe, dass ich den Rest auch noch schaffe.
E. F. aus A. - Sommer - 2007
Frau mit Gleitsichtbrille wegen Altersweitsichtigkeit und Kurzsichtigkeit
Eine Frau kam zu uns, weil sie mit ihrer Gleitsichtbrille (– 0,75 und + 2,5) nicht zurecht kam. Mit der neuen Brille ist sie einmal auf der Treppe gestürzt. Auch spürte sie durch die Brille eine unangenehme Einschränkung des Gesichtsfeldes beim Autofahren. Sie hatte viel Geld (1200 Euro) ausgegeben für diese Gleitsichtbrille und kaum eine Verbesserung der Sehschärfe empfunden. Sie merkte außerdem, dass sich durch das ständige Tragen der Lesebrille (in der Gleitsichtbrille) auch die Sicht in die Weite verschlechterte.
Sie kam sehr motiviert in unsere Augenschule und erfuhr eine Verbesserung der Sicht in die Weite, weil sie die Brille so wenig wie möglich trug, unsere Tipps befolgte und die empfohlenen Sehspiele in ihren normalen Tagesablauf „einbaute“.
Nun benützt sie die Brille nur noch bei Bedarf, wenn sie etwas genau lesen will.
Sie spürt ein Gefühl der Freiheit, ohne Brille den Rest des Tages verbringen zu können.
M. K. aus M – Herbst 2007
Älterer Mann mit Linsentrübung – Katarakt (Grauer Star)
Ein 75-jähriger Mann kam zu uns im Februar 2007 wegen Linsentrübung (Grauer Star). Seine Linse war so getrübt, dass der Augenarzt ihm das Autofahren verboten hatte. Er kam zu uns, weil er wieder Autofahren wollte und Angst vor Augenoperationen hatte.
Er hat seine Ernährung und Lebensgewohnheiten umgestellt und mehr Kontakt mit der Natur gepflegt.
Mit speziellen Behandlungen und naturheilkundlichen Therapien haben wir ihn 3 Monate lang therapiert.
Als er zur Untersuchung vor dem Operationstermin ging, fragte ihn der Augenarzt:
Was haben Sie gemacht? Die Linsentrübung ist verschwunden.
Der Patient war danach total glücklich, weil er wieder Autofahren durfte und sich die Augenoperation erspart hatte.
H. E. aus E - Frühling 2007
Mann mit chronischen Augenschmerzen
Ein 75-jähriger Mann aus der Umgebung kam zu uns wegen chronischer Augenlidentzündung und starken Augenschmerzen seit 5 Jahren. Er hatte auch Altersweitsichtigkeit (Presbyopie) und leichte Kurzsichtigkeit (Myopie).
Wegen seiner Augenprobleme war er in zwei Augenkliniken und bei 6 verschiedenen Augenärzten ohne eine Besserung zu finden.
Er befolgte unsere Tipps, und nach mehreren Einzelsitzungen bei uns erfuhr er eine Besserung.
Er begann, sich gesünder zu ernähren mit mehr Obst und Gemüse, reduzierte seinen Fleisch- und Fischkonsum und verzichtete auf den Zusatzstoff Natrium-Glutamat, den er fast täglich in der Suppenbrühe verzehrte.
Wissenschaftliche aktuelle Studien zeigen, dass Glutamat eine schädliche Wirkung auf die Augen hat.
Er fand auch einen Zusammenhang zwischen seiner Augenkrankheit und dem ständigen Ärger mit seiner 80-jährigen Schwester.
Er zeigte eine große Bereitschaft, gewisse Aspekte seiner Verhaltensweisen zu ändern.
Mit Therapien, die Kopf- und Augenzone entlasteten, wie z. B. Massagen und Entspannungsbehandlungen bei uns, sagte er, dass seine Augenbeschwerden langsam abklangen, seine leichte Kurzsichtigkeit verschwand, und dass wir die erste Stelle wären, die ihm bei seinen Augenschmerzen helfen konnte.
V. D. aus H. - Herbst 2007
Junge Frau mit Schielendem Auge
Eine 32-jährige Frau kam zu uns mit Hyperopie (Weitsichtigkeit) +3,25 D und Strabismus (Schielen), die deswegen eine Korrektur-Brille seit ihrem 2. Lebensjahr tragen musste.
Sie war sehr motiviert und entschieden, befolgte alle unsere Tipps, und nach 3 Augentrainings-Sitzungen mit mehrmals Cranio-Sacral-Therapie verschwand das Schielen, und sie wurde normalsichtig.
In 3 Wochen war sie von der Brille und vom Schielen befreit und kann nun auch ohne Brille autofahren.
R. L. aus H. - Frühling 2008
Ältere Frau mit Gleitsichtbrille
Im Jahr 2007 war bei uns eine 72-jährige Frau mit Kurzsichtigkeit –2 D und Altersweitsichtigkeit + 2,5 D. Gemäß unserer Empfehlung hat sie u. a. die Brille so wenig wie möglich getragen und sich oft in der Natur aufgehalten.
Ohne Brille sah sie am Anfang die Umgebung etwas verschwommen und konnte die Menschen auf der anderen Straßenseite nicht erkennen.
Nach 9 Monaten berichtete sie freudig, dass sie jetzt wieder normal sehen kann.
H. S. aus B. – Frühling 2008
Kind mit Weitsichtigkeit
Ein 7-jähriger Knabe kam zu uns wegen plus 5 Dioptrien Weitsichtigkeit (Hyperopie).
Er trug eine Brille seit 3 Jahren, was er als sehr störend empfand.
Als er zu uns kam, war er sehr motiviert.
Er befolgte mit Freude alle unsere Tipps. Zum Beispiel hat er die Brille nur noch während des Unterrichts und bei den Hausaufgaben getragen.
Er merkte, dass sich seine Sehschärfe durch das „Nicht-Tragen der Brille“ und das „Sport-Treiben ohne Brille“ von Woche zu Woche verbesserte.
Nach 4 Sitzungen innerhalb von 6 Wochen konnte er alles perfekt erkennen, auch die Tafel in der Schule.
Heute braucht er keine Brille mehr, was ihn, seine Mutter und die ganze Familie sehr erfreut.
K. M. aus B. - Frühling 2008
Sportlicher Mann mit Glaukom und Kurzsichtigkeit
Ein 65-jähriger sportlicher Mann kam zu uns wegen Glaukom, auch Grüner Star genannt.
Er war auch kurzsichtig –6 Dioptrien und spürte eine Art Energie-Stau im Kopf und in der Augenzone.
Er fand einen Zusammenhang zwischen dem erhöhten Augeninnendruck, seiner ständigen inneren Unruhe und seinem sportliche Ehrgeiz.
Die Selbstanalyse half ihm, einiges in seinem Leben und seiner Gedankenwelt zu ändern.
Bei uns bekam er mehrere Entspannungs-Behandlungen, und nach 1 Monat hatten sich die Augen-Werte weitestgehend normalisiert.
Er hat es auch geschafft, die Abhängigkeit von der Brille zu reduzieren, indem er so viel wie möglich auf die Brille verzichtete, bis auf das Autofahren.
A. A. aus M. - Frühling 2008
Junge mit Kurzsichtigkeit
Ein 15-jähriger Junge mit Kurzsichtigkeit –1,75 Dioptrien kam zu uns, weil er seit 2 Monaten keine Brille mehr tragen wollte.
Er spürte intuitiv, wie viele von unseren Patienten, dass das Tragen der Brille von Früh bis Spät die Augen zur Passivität und Stagnation führt.
Er hatte sich schon 3 Augentrainingsbücher gekauft, kam aber damit nicht zurrecht.
Im Internet fand er unsere Augenschule im Spessart und vereinbarte sofort einen Termin.
Durch das „Nicht-Tragen der Brille“ und anderen Tipps, die wir ihm gegeben hatten, bemerkte er eine ständige Verbesserung der Sehschärfe.
Er begann, sich gesünder zu ernähren, reduzierte seinen Zucker-Konsum, trieb mehr Sport, war öfters draußen in der Natur und bei seinen Pferden.
Er hatte eine starke Willenskraft, Ausdauer und den großen Wunsch, die Brille los zu werden.
Nach 3 Sitzungen bei uns mit Entspannungs-Behandlungen, berichtete er nach 2 Monaten, dass er jetzt beim Unterricht die Tafel lesen konnte und öfters Momente erlebte, wo er alles scharf sehen kann.
M. R. aus H. – Frühling 2008
Altersweitsichtigkeit, Kurzsichtigkeit, Trockenes Auge
Im Jahr 2004 - ich bin Mitte 40 - begannen sich meine Augen und meine Sehkraft zu verschlechtern.
Bei Müdigkeit habe ich verschwommen gesehen und am frühen Morgen hatte ich ein Gefühl, wie wenn Sandkörner in meinen Augen wären.
Parallel dazu beobachtete ich, dass sich bei seelischer Anspannung die Sehkraft verschlechterte.
Besorgt ließ ich einen Sehtest bei mehreren Augenoptikern machen.
Das Ergebnis war verwirrend, weil jedes Mal andere Werte herauskamen: Altersweitsichtigkeit (Presbyopie) und Kurzsichtigkeit (Myopie).
Ich habe immer wieder erfahren, dass Indianer und viele Naturvölker keine Brille brauchen.
Ich konnte mich nicht anfreunden mit dem Gedanken, dass eine Fehlsichtigkeit unheilbar sei.
Für mich wäre das Tragen einer Brille gefühlsmäßig wie eine Niederlage gewesen.
Darum besorgte ich mir mehrere Augentrainingsbücher.
Ich beobachtete bei mir selbst, dass die Fehlsichtigkeit verbunden war mit bestimmten Lebenssituationen sowie mit meiner Gedanken- und Gefühlswelt.
Nach 3–jährigem Selbstversuch mit diversen Augentrainings-Methoden merkte ich, dass die beste Therapie für die Augen eine gesunde Denk- und Lebensweise ist, eine Ernährungsumstellung auf vegetarische Kost, Bewegung, der Kontakt mit der Natur, Entspannungsbehandlungen, sowie das Erlernen, ruhiger zu werden.
Aus diesen persönlichen Erfahrungen kam ich auf die Idee, eine Augenschule in meine Arztpraxis zu integrieren um Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zu helfen, die Augengesundheit wieder zu finden und die Sehkraft zu verbessern.
Meine persönliche Geschichte:
Jordi Campos – Arzt, Naturheilverfahren, Sehtrainer
Sommer 2008